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Während der Editor konsequent auf Bedienungsfreundlichkeit ausgelegt ist, ist das erklärte Ziel der Laufzeitumgebung die Verarbeitung der vom Editor erzeugten Regeln auf performante und gleichzeitig sichere Art. Dabei erlaubt Sie eine beliebige Skalierung auf Mehrprozessormaschinen oder Clustersystemen. Die Schnittstelle zwischen Editor und Laufzeitumgebung bildet nur eine Datei, die vom Editor erzeugt und auf der Laufzeitumgebung deployed wird.
Aufrufe der Laufzeitumgebung um Daten zu verarbeiten, können aus verschiedenen Systemen (Webservice Call, Java, C, Socket, JMS, EMail, ...) kommen und in unterschiedlichsten Formaten (z.B. XML oder FixedLength) erfolgen.
Weitere Informationen und Anregungen können Sie unserem IRRISS® Whitepaper entnehmen.
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